Mehr als 200 Entscheider aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft folgten der Einladung zur ersten Wohnbaukonferenz der KSK Köln

Mehr als 200 Entscheider aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft folgten der Einladung zur ersten Wohnbaukonferenz der KSK Köln

Die Einwohnerzahl in Nordrhein-Westfalen ist auch 2017 weiter gestiegen. Doch die Nachverdichtung größerer prosperierender Städte wie Köln und Bonn stößt an ihre Grenzen. Gleichzeitig bleibt Bauland knapp. Neue Wohnquartiere in den umliegenden Kreisen könnten den dringend benötigten Wohnraum schaffen. Vor diesem Hintergrund hat das Forschungs- und Beratungsinstitut empirica im Auftrag der Kreissparkasse Köln regionale Wohnraumbedarfsanalysen für den Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Rheinisch-Bergischen Kreis und Oberbergischen Kreis erstellt.

Aufbauend auf den Ergebnissen der empirica-Studien hat die Kreissparkasse Köln erstmals zu einer Wohnbaukonferenz eingeladen. Diese fand statt am 23. April 2018 mit dem Ziel, zentralen Fragen der Wohnraumschaffung nachzugehen und die Entscheider aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft über kommunale Grenzen hinweg miteinander ins Gespräch zu bringen. Mehr als 200 geladene Gäste folgten der Einladung ins Maternushaus in Köln.

Vorträge der Referenten sind im Internet unter www.ksk-koeln.de/wohnbaukonferenz abrufbar.

Bild und Text: KSK Koeln

Bildunterschrift
Veranstalter und Referenten der 1. Wohnbaukonferenz der Kreissparkasse Köln. Vordere Reihe von links: Petra Voßebürger (Moderatorin), Alexander Wüerst
(Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln), Regierungspräsidentin Gisela Walsken, Petra Heising
(empirica), Udo Buschmann (Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Köln), hintere Reihe von links: Marc Lucas Schulten (Schulten Stadt- und Raumentwicklung), Hans-Jürgen Rodehüser (Pareto GmbH), Dr. Reimar Molitor (Region Köln/Bonn e. V.).

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