Energiekrise - wichtige Hinweise und Links 

Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine blicken wir alle mit zunehmender Sorge auf die Entwicklungen am Energiemarkt und die damit verbundenen Folgen für die Unternehmen. Wir beobachten für Sie die sehr dynamische Entwicklung und sind gerne Ihr Ansprechpartner in der aktuell schwierigen Situation.

Unsere Angebote:

  • Beratungs- und Informationsgespräche u.a. zu potenziellen Wirtschaftshilfen und Liquiditätsengpässen
  • Fördermittelberatung im Bereich Energie- und Ressourceneffizienz sowie neuer Energiekonzepte
  • Vermittlung von Experten u.a. zu den Themen Photovoltaik, Solarthermie, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerke, dezentrale Wärmenetze, Nahwärmeverbünde, Ressourceneinsparungen
  • Identifikation von Good-Practice-Beispielen
  • Vernetzung betroffener Betriebe
  • Abstimmung mit allen wirtschaftsrelevanten Institutionen in der Region
    (z.B. IHK, Kreishandwerkerschaft, Agentur für Arbeit und Jobcenter)
  • Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern
    (z.B. Bergisches Energiekompetenzzentrum, Effizienzagentur NRW, NRW.Energy4Climate, DLR, FHdW Bergisch Gladbach, TH Köln, Universität Wuppertal, Universität Siegen)
  • Kontakt zu Bundes- und Landesministerien

Auf dieser Seite informieren wir Sie außerdem über den Stand der Vorgaben und Maßnahmen, geben erste Hinweise zu Beratungs- und Fördermöglichkeiten und vermitteln die Kontakte zu den Energieversorgern. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Volker Suermann oder Slawomir Swaczyna. 

Entlastungsprogramm

25. November 2022: Maßnahmen zur Energiekostendämpfung im Überblick
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz fasst die bisherigen Maßnahmen und Entlastungspakete in dieser Übersicht zusammen.

14. November 2022:  Bundesrat stimmt dem Gesetz über die Dezember-Soforthilfe zu
Das Gesetz regelt konkret, wie Verbraucherinnen und Verbraucher (Privathaushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen) bei den Kosten für leitungsgebundenes Erdgas und Wärme für den Monat Dezember 2022 entlastet werden. Für Bezieherinnen und Bezieher von Erdgas heißt das zunächst, dass im Dezember die Pflicht entfällt, vertraglich vereinbarte Voraus- oder Abschlagszahlungen zu leisten. Dennoch gezahlte Beträge müssen Erdgaslieferanten in der nächsten Rechnung berücksichtigen.

Weitere Informationen dazu lesen Sie hier.

Der DIHK hat dazu FAQs erstellt: Gaspreisbremse & Co. – Womit Betriebe jetzt rechnen müssen

2. November 2022: Bundeskabinett verabschiedet Soforthilfe Dezember für Gas und Wärme
Die Bundesregierung hat im Kabinett auf Vorlage des Bundeswirtschafts- und Klimaschutzministeriums einen Entwurf für das Soforthilfegesetz für Gas und Wärme auf den Weg gebracht. Haushaltskunden sowie Unternehmen mit einem Jahresverbrauch bis zu 1,5 Mio. kWh sollen hiermit im Monat Dezember durch den Erlass ihrer Abschlagszahlungen spürbar entlastet werden . Mit diesem Vorschlag setzt die Bundesregierung den ersten Teil der Empfehlungen des Zwischenberichts der von der Bundesregierung eingesetzten ExpertInnen-Kommission Gas und Wärme vom 10. Oktober 2022 um.
Das Gesetz soll nun zügig im parlamentarischen Verfahren verabschiedet werden. Ziel, ist es, dass möglichst bereits ab Mitte November 2022 Anträge der Erdgas- und Wärmeversorger möglich sind, damit die Versorger das Geld rechtzeitig erhalten.

Hier lesen Sie die Pressemeldung, den Gesetzesentwurf und die FAQ.

10. Oktober 2022: Die ExpertInnen-Kommission Gas Wärme der Bundesregierung schlägt in ihrem Zwischenbericht vom 10. Oktober 2022 für Privatkunden und -kundinnen und klein- und mittelständische Unternehmen  ein zweistufiges Entlastungsprogramm vor.

Demnach soll der Staat in einem ersten Schritt im Dezember einmalig die jeweilige Abschlagszahlung aller Gas-Standardlastprofilkunden und Fernwärmekunden übernehmen. Die Einmalzahlung soll auf der Basis des Verbrauchs ermittelt werden, der der Abschlagszahlung im September zugrunde lag. Diese Einmalzahlung soll als finanzielle Brücke bis zur regulären Einführung der Gaspreisbremse dienen. Die Versorger sollen auf die Abschlagszahlung für Dezember für praktisch alle Haushalts- und Gewerbekunden und -kundinnen verzichten und diese vom Staat erstattet bekommen. Die Abschläge für Industrie und Kraftwerke zur Stromerzeugung übernimmt der Staat nicht.

In einem zweiten Schritt soll, voraussichtlich ab März 2023 bis April 2024, eine Gaspreisbremse folgen. Demnach soll jeder Kunde und jede Kundin ein staatlich gefördertes Kontingent von 80 Prozent des prognostizierten Verbrauchs bekommen. Die verbliebenen 20 Prozent müssten von den Kundinnen und Kunden selbst nach Marktpreis gezahlt werden. Der Preis soll auf 12 Cent pro Kilowattstunde abgesenkt werden. Für Fernwärmekunden und- kundinnen soll eine Wärmepreisbremse kommen. Analog zum Gaspreis soll es hier einen garantierten Bruttopreis von 9,5 Cent pro Kilowattstunde Fernwärme geben, wiederum für ein Grundkontingent von 80 Prozent des Verbrauchs.

Für die Industrie soll es von Januar 2023 an ebenfalls eine Deckelung des Beschaffungspreises auf 7 Cent pro Kilowattstunde geben - das entspräche den 12 Cent für Haushalte. Auch das soll bis Ende April 2024 gelten, hier werden aber nur 70 Prozent des Vorjahresverbrauchs berücksichtigt.

Hier der Zwischenbericht.

Förderung und Beratung

Es gibt verschiedene Förderprogramme und Beratungsleistungen , die in der aktuellen Situation zur Anwendung kommen können. Wir informieren außerdem über weitere Fördermittel. Rufen Sie uns dazu gerne an!

  • Die NRW-Landesregierung hat ein Starterpaket für klimaneutralen Mittelstand mit Beratungszuschüssen und Krediten geschnürt. Inhalte: Erstberatung zur klimaneutralen Transformation, Transformationskonzepte für treibhausgasneutrale Produktion 2045, Förderung Wärmekonzepte, Förderkredit „Weg vom Gas“, Bildungsprämie Wärmepumpe für SHK-, Kälte- und Klimaanlagen-Betriebe. Mehr dazu finden Sie hier.

Weitere Förderungen und Beratungen:

Die technische Unternehmensberatung der Handwerkskammer zu Köln bietet ihren Mitgliedsbetrieben unter anderem im Hinblick auf deren Standorte und Werkstätten energetische Beratungen an, um Einsparpotenziale entdecken und Betriebsstätten nachhaltig und klimaschonend umgestalten zu können.
Kontakt: Christoph Nießen, Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT), Telefon 0221 2022-278

Strom-Blackout: Vorbereitung und Handlungsempfehlungen

Das deutsche Stromnetz gilt als sicher und stabil, dennoch werden die Warnungen vor flächendeckenden und langanhaltenden Stromausfällen lauter. Wir empfehlen den Unternehmen die Vorbereitung auf den Fall des Blackouts und haben dazu folgende sieben Schritte zur Krisenvorsorge recherchiert:

1. Risikobewusstsein schaffen
Viele Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen unterschätzen die Konsequenzen eines Cyberangriffs, eines Blackouts oder einer längeren Lieferkettenunterbrechung. Die organisatorischen und finanziellen Folgen dieser Krisen für die einzelnen Teilbereiche des Unternehmens zu überprüfen ist ein grundlegender Schritt für eine Krisenvorsorge.

2. Aktuellen Stand evaluieren
Welche Vorsorgemaßnahmen gibt es bereits im Unternehmen? Folgende Fragen sollten beispielsweise geklärt werden: Ist eine aktuelle Notstromversorgung vorhanden? Welche Abhängigkeiten bestehen zu Partnern und Dienstleistern? Welche Kommunikationsmöglichkeiten gibt es bei einem Stromausfall oder einer Ransomware-Attacke? Sind Notfallpläne vorhanden und werden sie regelmäßig aktualisiert?

3. Personal berücksichtigen
Auch wenn innerhalb des Unternehmens alle Vorsorgemaßnahmen getroffen wurden, muss das Personal zur Arbeit kommen können, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Bei einem längeren, überregionalen Ereignis ist das eventuell nicht mehr gewährleistet, beispielsweise, wenn Schulen und Kitas geschlossen bleiben oder pflegebedürftige Angehörige nicht mehr über den Pflegedienst versorgt werden können. Arbeitergeber sollten deshalb ihre Mitarbeiter auch für die private Notfallvorsorge sensibilisieren und bei Bedarf unterstützen.

4. Kommunikation und Information sichern
Für den Fall, dass das Internet ausfällt und das Telefonnetz nicht mehr verfügbar ist, müssen alternative Kommunikationslösungen gefunden werden. Ein batteriebetriebenes Radio hilft zumindest dabei, über externe Ereignisse informiert zu bleiben. Backups wie der digitale BOS-Funk sind nur so lange eine Option, wie das Stromnetz noch funktioniert. Außerdem muss geklärt werden, mit wem unbedingt Kontakt gehalten werden muss. Die Kontaktdaten sollten als gedruckte Listen aufbewahrt werden.

5. Versorgung überprüfen
Viele Betriebe haben ihre Lagerhaltung reduziert, um Kosten einzusparen. Bei einer Unterbrechung der Lieferketten führt das schnell zu Engpässen. Unternehmen müssen vorausplanen, wo sie im Ernstfall zumindest für eine gewisse Zeitspanne Ersatzmaterial beschaffen können. Darüber hinaus muss geklärt werden, welche Folgen ein Ausfall der Wasserversorgung sowie der Abwasser- und Müllentsorgung für den Betrieb haben würde.

6. Notstrom aktuell halten
Solange noch keine Notstromversorgung vorhanden ist, sollte die Notwendigkeit einer solchen diskutiert werden. Bei vorhandener Notstromversorgung sollten regelmäßige Checks überprüfen, ob sie noch den aktuellen Anforderungen entspricht. Dafür sind Tests unter Last notwendig. Auch sollte genügend Treibstoff für den Betrieb vorrätig gehalten werden.

7. Notfallpläne einrichten
Ein Notfallplan ist eine wertvolle Hilfe, um bei einem Stromausfall oder einer Cyberattacke schnell von der Chaos-Phase wieder zu geregelten Arbeiten überzugehen. Dabei sollten die Notfallpläne auf die jeweiligen Krisensituationen, abgestimmt sein.

Quelle: CRISIS PREVENTION- Fachportal für Gefahrenabwehr, Innere Sicherheit und Katastrophenhilfe

Desweiteren gibt der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e.V. auf seiner Homepage Handlungsemphehlungen im Falle eines Strom-Blackouts, die nicht nur für die kritische Infrastruktur relevant sind. Die Empfehlungen werden um  weitere Tipps ergänzt.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat bereits im Jahre 2019 eine Publikation über die Notstromversorgung in Unternehmen und Behörden (PDF zum Download) herausgegeben, die auch angesichts der aktuellen Situation noch Relevanz hat.

Gas: Mangel, Notfallplan, Szenarien

  • Die Gaslieferungen aus Russland sind stark zurückgegangen, die Gasspeicher sind als Folge der Ukraine-Krise stark gesunken und die Gaspreise steigen stark. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, gibt es den "Notfallplan Gas für Deutschland", Rechtsgrundlage ist die Verordnung (EU) 2017/1938 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2017 über Maßnahmen zur Gewährleistung der sicheren Gasversorgung. Der Notfallplan Gas kennt drei Eskalationsstufen: Frühwarnstufe - Alarmstufe - Notfallstufe. Sobald die erste Stufe ausgerufen wird, tritt ein Krisenteam zusammen. Eine ausführliche Erklärung der Stufen finden Sie hier.
  • Die Bundesnetzagentur informiert über die aktuelle Lage der Gasversorgung in Deutschland und verlinkt u.a. die FAQS zum Notfallplan Gas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.
  • Sie erstellt zudem ausführliche Hintergrundinformationen und veröffentlicht auf diesen Seiten auch die jeweils aktuellen Gazszenarien, die als wichtige Planungsgrundlage dienen.

Energieeinsparverordnungen

Das Bundeskabinett hat zwei Energieeinsparverordnungen beschlossen, die  kurzfristig bzw. mittelfristig wirksame Maßnahmen vorsehen. Beide Verordnungen sind zu finden auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Kimaschutz. Sie gelten ab dem 1. September bzw. ab dem 1. Oktober 2022. 

Energiesparen in Unternehmen

  • Das Bundesministerim für Wirtschaft und Klima hat die Kampagne "80 Millionen gemeinsam für Energiewechsel" aufgelegt. Hier finden Sie auch für Unternehmen Einsparpotenziale.
  • Bereits mit kleinen Optimierungen im Anlagenbestand und durch Verhaltensänderungen sind Energieeinsparungen möglich:

    1. Lastmanagement prüfen
    Überprüfen Sie ihr Lastmanagement, in dem Sie das Lastprofil von Ihrem Energieversorger anfordern. Ermitteln Sie die Grundlast und stellen Sie fest, wodurch sie verursacht wird. Gibt es Leistungsspitzen und wodurch werden sie hervorgerufen? Ist eine Lastverschiebung möglich?

    2. Mess- und Zählkonzept
    Überprüfen Sie, wie der Strom in Ihrem Unternehmen verteilt wird. Wo wird der Strom verbraucht und was sind die Hauptverbraucher? Führen Sie Messungen durch oder entscheiden Sie, ob Dauermessungen notwendig sind. Ist eine Fernauslese möglich und sind daraus Einsparpotentiale ableitbar? Tipp: Vermeiden Sie es, einen Datenfriedhof anzulegen!

    3. Mitarbeitermotivation
    Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter für Energieeffizienz und Klimaschutz. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter (Plakate, Flyer). Seien Sie ein Vorbild! Es muss ein fortlaufender Prozess des Umdenkens sein, vermeiden Sie eine Einmalaktion.

    4. Beleuchtung
    Überprüfen Sie Ihre Beleuchtung in der Produktionshalle. Ist die Halle optimal ausgeleuchtet? Vergleichen Sie Leuchtmittel, mittlere Brenndauer der Beleuchtung, den angenommenen Strompreis und die Investitionskosten für LEDs. Wie lang ist die Amortisationszeit bei einem Wechsel zur stromsparenden LED-Beleuchtung?

    5. Elektromotoren
    Die Anschaffungskosten müssen kleiner sein als die Energiekosten. Erstellen Sie eine Liste aller im Einsatz befindlichen Elektromotoren. Erwägen Sie Effizienzmaßnahmen (Wirkungsgradoptimierung, Einsatz effizienterer Motoren). Ist eine Drehzahlregelung durch Frequenzumrichter möglich?

    6. Druckluft
    Druckluft ist die teuerste Energieform, da circa 95 Prozent der eingesetzten Energie als Abwärme verlorengeht.

    Denken Sie über folgende Effizienzmaßnahmen nach:
    Leckagen vermeiden
    Anpassung der Druckluftverteilung
    Einsatz effizienter Kompressoren
    Energieoptimierte Steuerung
    Druckluftspeicherung
    Nutzung der Abwärme
    Druckluftaufbereitung

    7. Wärmeerzeugung
    Überprüfen Sie Ihre Heizungstechnik, ist sie umfangreich und eher hochintensiv? Nutzen Sie eine Heizung mit Gas, Öl, Holz, Wärmepumpe, Blockheizkraftwerk (BHKW), Solarthermie, Hybrid, Elektro, Brennstoffzelle? Können andere Wärmequellen eingebunden werden (z.B. aus der Drucklufterzeugung)? Hier ist eine Beratung erforderlich!

    Mögliche Effizienzmaßnahmen sind:
    Hydraulischer Abgleich
    Thermostat runter drehen
    Wartung der Wärmetauscher
    Wärmeverteilung – Wärmedämmung der Heizungsrohre
    Pumpen: Ersatz ungeregelter Heizungspumpen durch geregelte Hocheffizienzpumpen

    Eine vorbeugende vorausschauende Wartung ist oft sinnvoll, um das Risiko von Ausfällen, Bränden, aber auch hohen Stromverbräuchen zu vermeiden. Beispiele: Vibrationsmessung, Temperaturmessung, Messung von Stromaufnahmen.

    8. Lastmanagement erneut prüfen
    Ist eine Einsparung bei der Grundlast durch Effizienzmaßnahmen möglich? Das reduziert den Grundpreis für die Energie an 8.760 Stunden im Jahr. Ist eine Reduzierung der Leistungsspitzen durch Verschiebung von An- und Abschaltvorgängen bei Verbrauchern möglich? Das reduziert den Leistungspreis.

    Quelle: IHK Düsseldorf 

Beratung zu Genehmigungsverfahren bei der Substituierung von Gas

Die Substituierung von Gas oder die zusätzliche Bereitstellung anderer Energieträger, gerade bei Anlagenbetreibern mit energieintensiven Vorgängen, bedarf einer umfassenden Betrachtung.

Hierbei kommt es zu Fragestellungen wie,

  • was ist zu beachten bei der Neuaufstellung von Heizöltanks?
  • welche rechtlichen Grundlagen sind bei der zusätzlichen Aufstellung eines Notstromaggregats, eines Dieseltanks oder auch eines Flüssiggas-Tanks zu beachten?
  • mit welchen Genehmigungszeiträumen ist zu rechnen?

Die Untere Immissionsschutzbehörde des Rheinisch-Bergischen Kreises informiert und berät Unternehmern aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis.

Kontaktdaten:

Untere Immissionsschutzbehörde des Umweltamtes des Rheinisch Bergischen Kreises
Tel.: 02202-13-2010
Mail: umwelt@rbk-online.de

Energieversorger

Unternehmen sollten sich am besten mit ihrem Energieversorger in Verbindung setzen. Das sind in der Gebietskulisse des Rheinisch-Bergischen Kreises die folgenden:

Bildquelle: A.H.T. Syngas Technology N.V.
Stand: 28.11.2022

Kontakt

Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Friedrich-Ebert-Straße 75
51429 Bergisch Gladbach

Telefon: +49 2204 9763-0
Telefax: +49 2204 9763-99

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