Einblicke in die Unternehmenswerkstatt XXL "Arbeitgebermarke"

Der 3. Workshop am 10. Juli 2018 - Karrierewebsite, Social Media und Erfolgskontrolle

Es ist wieder ein Dienstag. Die Teilnehmer treffen sich in Haus Altenberg in Odenthal zum letzten Workshop. Alles dreht sich um optimal gestaltete Karriere-Websites, Strategie und Rekrutierungswege in Social Media. Bastian Sens, Geschäftsführer von Sensational Marketing, gibt Tipps, wie man die Nutzung von Social Media strategisch im Unternehmen unsetzen kann und erklärt, warum die Analyse in den Sozialen Medien wichtig ist und was man darüber erfährt. 

Viele unterschiedliche Maßnahmen lassen sich für die Etablierung und Umsetzung einer aussagekräftigen Arbeitgebermarke nutzen. Will man jedoch wissen, was sich wirklich auszahlt, dann ist eine Erfolgskontrolle wichtig. Die Teilnehmer lernen verschiedene Optionen der Evaluation kennen. Die Effekte einer Arbeitgebermarke zu messen ist nicht leicht, dennoch sollte eine Kontrolle erfolgen wo es möglich ist. Denn nur so lassen sich Ausgaben rechtfertigen und die entsprechenden Stellschrauben identifizieren, die den Erfolg weiter vorantreiben. 

Der 2. Workshop am 7. Juni 2018 - Interne und externe Kommunikation

Nach knapp zwei Monaten treffen sich die Teilnehmer zu Workshop Nr. 2. Diesmal steht das Thema Kommunikation im Mittelpunkt, und zwar die interne sowie externe Kommunikation. Die wichtigste Regel lautet hier: innen vor außen! 
Eine aussagekräftige Arbeitgebermarke wird vor allem zunächst im Inneren eines Unternehmens gelebt. Erst dann kann sie ihre "Strahkraft" nach außen entwickeln.  Glaubwürdigkeit und Authentizität sind wichtig, denn das Versprochene und Kommunizierte muss unbedingt auch im Unternehmen gelebt werden. Die Teilnehmer erfahren mehr zu den verschiedenen internen und externen Kommunikationswegen, die Unternehmen für eine erfolgreiche Darstellung ihrer Arbeitgebermarke nutzen können. 

Im zweiten Teil des Workshops setzen sich die Teilnehmer mit Stellenanzeigen auseinander. Was macht eine gute Stellenanzeige aus? Was gehört zwingend rein, was auch nicht? Wie kann ich mit meinen Stellenanzeigen auch Frauen gezielter ansprechen und erreichen? Verschiedene Beispiele von Stellenanzeigen werden in Kleingruppen analysiert und diskutiert. 

Der 1. Workshop am 13. März 2018 - Analyse der Ausgangssituation

Dienstagmorgen, 9:00 Uhr - 20 Teilnehmer starten in Workshop Nr. 1, der sich mit der Analyse der Ausgangssituation beschäftigt. Die Analyse ist Voraussetzung dafür, Klarheit über das aktuelle Image und die Stärken als Arbeitgeber zu erlangen. Darüber hinaus ist es wichtig die Präferenzen der Zielgruppen zu kennen und auch die eigene Position im Wettbewerb zu betrachten.  Die Analysephase ist von entscheidender Bedeutung und die Grundlage für eine kluge Strategie!

Unternehmensanalyse erster Schritt: Welche Arbeitgebereigenschaften können ein Unternehmen attraktiv machen? Dabei wird unterschieden zwischen den Aspekten "Angebote, Aufgaben, Unternehmen, Kollegen, Werte und Sinn".  Wie man sieht, ist den Teilnehmer schon eine Menge dazu eingefallen!

Unternehmensanalyse zweiter Schritt: Auf der Suche nach der Seele des Unternehmens und der Unternehmens-DNA! In der Partneraufgabe machen sich immer zwei Teilnehmer auf den Weg diesen "Schatz" zu heben. Sie befragen sich gegenseitig immer wieder "Warum ist Ihr Unternehmen ein attraktiver Arbeitgeber?", "... warum noch?", "Erklären Sie genauer!" und fordern gegenseitig ganz konkrete Beispiele oder Anekdoten dafür ein.

Die Auftaktveranstaltung am 23. Januar 2018

Unternehmen stehen in Zukunft vor großen Herausforderungen, wenn es darum geht, passende Fachkräfte zu rekrutieren. Mit dem Projekt der Unternehmenswerkstatt XXL "Arbeitgebermarke" will die RBW den Unternehmen im Rheinisch-Bergischen Kreis eine ganz praktische Hilfestellung bieten.

Was hat es mit der Arbeitgebermarke auf sich? Warum ist es an der Zeit sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen? Wie entwickelt man überhaupt eine Arbeitgebermarke im eigenen Unternehmen? Zuzana Blazek und Sibylle Stippler vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V. geben den knapp 60 Teilnehmern der Auftaktveranstaltung einen kompakten Überblick zu diesen Fragen.

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