Maßnahmen-Übersicht für Unternehmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus 

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über die  Unterstützungsmaßnahmen und Vorgaben für Ihr Unternehmen. Wir bemühen uns, diese schnellstmöglich zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen.  Bei Fragen rufen Sie uns an unter 02204/9763-0 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@80f2a3935cdb495992906e23026a4586rbw.de.

#gemeinsamanpacken
Unter diesem Titel haben  wir  aktuell  unser Angebot für Sie angepasst. Wir möchten Sie bestmöglich in der akuten Krisensituation unterstützen, aber Ihnen auch helfen, die Zukunft Ihres Betriebes bzw. Ihrer Selbstständigkeit zu gestalten. Hier lesen Sie mehr dazu.

Informationen zur Situation im Rheinisch-Bergischen Kreis und zu den jeweils aktuellen Verordnungen des Landes NRW finden Sie auf der Seite der Kreisverwaltung:

Rheinisch-Bergischer Kreis: Informationen zum Corona-Virus

Die Pressemeldungen verschiedener Institutionen sowie der Ministerien zur aktuellen Lage und den geltenden Vorgaben finden Sie angesichts der oft dynamischen Entwicklungen in unserem Newsroom unter Aktuelles

Eine gute Übersicht über aktuelle Auflagen für Betriebe erstellt die IHK Köln.  

Das Land NRW  beantwortet wichtige Fragen zum Coronavirus, zu Hilfen,  Lockerungen und Verordnungen in verschiedenen Lebensbereichen umfangreich auf einer eigenen Website

NRW-Dashboard zur Corona-Pandemie
Außerdem zeigt die Landesregierung in ihrem  Corona-Dashboard aktuelle Infektionszahlen sowie auch Informationen zu ökonomischen und sozialen Aspekten der Krise.

Die Maßnahmen, Hilfen und besonderen Verordnungen im Einzelnen:

Test-Angebotspflicht für Arbeitgeber

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Hinweise auf unserer Homepage oder im RBW-Newsroom.

Laut der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung  sind Arbeitgeber verpflichtet, in ihren Betrieben mindestens zweimal pro Woche für alle in Präsenz Arbeitenden die Möglichkeit für Schnell- oder Selbsttests anzubieten. Ausnahmen gibt es nun aber für vollständig geimpfte bzw. von einer CoViD-19 Erkrankung genesene Beschäftigte. Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, die Testangebote wahrzunehmen sowie dem Arbeitgeber Auskunft über ihren Impf- bzw. Genesungsstatus zu geben. 

Betriebe, die ihren Beschäftigten einen Testnachweis  ausstellen möchten, können sich dazu beim Land NRW registrieren. Mehr dazu erfahren Sie hier. Die  Testung muss dazu  durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt werden.

Hilfreiche Links  sind die folgenden: 

handwerksblatt.de: Corona-Tests: Das sollten Arbeitgeber jetzt wissen

DIHK: FAQs zu Corona-Tests

Die Anbieter von Schnelltests im Rheinisch-Bergischen Kreis finden Sie hier.

Wir weisen jedoch darauf hin, dass damit Arbeitgeber nicht davon entbunden sind, Testangebote zu machen. Dazu in den o.g.  FAQs, Punkt 6.6:

"Die Durchführung von Testung der Beschäftigten kann auch durch Dritte z.B. durch geeignete Dienstleister oder anerkannte Testzentren/Teststellen erfolgen. Hierbei ist zu beachten, dass die wöchentlichen kostenlosen Bürgertests nicht für die Testung der Beschäftigten durch die Arbeitgeber zur Verfügung stehen."

Auch  die zuständigen Kammern und die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft haben Informationen dazu zusammengestellt:

- Link zur Industrie- und Handelskammer zu Köln
- Link zur Handwerkskammer zu Köln
- Link  zu  #WirtschaftTestetGegenCorona  (inkl. Impfung)

RBW-Tipp: Arbeitgeber in Rhein-Berg können sich zu diesen und anderen Fragen auf der Plattform Rhein-Berg CONNECT (Space  "Corona - Praxis im Betrieb") austauschen. Sie sind herzlich eingeladen. Mehr Infos zur Plattform finden Sie hier.

Corona-Impfungen in Betrieben

Wir empfehlen dazu die Infoseite der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft.

Gerne können wir Ihnen den Kontakt zu Impfärzten im Rheinisch-Bergischen Kreis vermitteln. In Abstimmung mit Ihrem Betriebsarzt können diese erfahrenen Ärzte die "Impflogistik" für Ihr Unternehmen übernehmen.   Bitte rufen Sie uns an unter  02204/9763-0 oder schreiben an info@bf0be0d895da4ff3be00d8b405261637rbw.de .

Wer trägt die Testkosten für ungeimpfte Beschäftigte? - Info der Handwerkskammer zu Köln

Überbrückungshilfen

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen (Bund)

www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Die Überbrückungshilfe bietet finanzielle Unterstützung für  kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige sowie gemeinnützige Organisationen. Sie soll helfen, Umsatzrückgänge während der Corona-Krise abzumildern.  Die 1. und 2.  Phase sind abgeschlossen.

Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung im Förderzeitraum Juli bis Dezember 2021 alle von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten ab einem Umsatzrückgang von 30 Prozent. Die Konditionen entsprechen denen der Überbrückungshilfe III. Zusätzlich wird eine Restart-Prämie gewährt. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

Die Antragsfrist für Erstanträge zum Förderzeitraum Juli bis Dezember endet am 31. Oktober 2021. Alle Antragsteller, die bereits eine Bewilligung oder Teilbewilligung der Überbrückungshilfe III Plus für den Förderzeitraum Juli bis September erhalten haben, können Änderungsanträge zum Förderzeitraum Oktober bis Dezember bis zum 31. Dezember 2021 stellen.

Die FAQs dazu haben wir verlinkt.

Die  Überbrückungshilfe für corona-geschädigte Unternehmen kann nur über akkreditierte Steuerberater, steuerberatende Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer beantragt werden.

Unternehmen und Soloselbständige müssen die Überbrückungshilfe über die o.g. Berater beantragen lassen. Voraussetzung für die Hilfe ist, dass die Antragstellenden bei einem deutschen Finanzamt gemeldet sind und nicht bereits am 31. Dezember 2019 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren.

Hotlines für sog. prüfende Dritte und für Soloselbstständige (Direktantrag) finden Sie hier:

Hotline für prüfende Dritte:  030 – 530 199 322

Hotline für  Solo-Selbstständige: 030 - 1200 21034

Neustarthilfe und Neustarthilfe Plus für Soloselbstständige

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbstständige unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist. Sie ergänzt die bestehenden Sicherungssysteme, wie z.B. die Grundsicherung. Die Neustarthilfe wird nicht auf die Leistungen der Grundsicherung angerechnet. Hier lesen Sie mehr dazu.

Die FAQs dazu haben wir für Sie verlinkt.  Die Anträge können seit dem 16. Juli 2021 gestellt werden.

Eine Ergänzung und Verlängerung erfuhr das Programm mit der Neustarthilfe Plus, mit dem  weiterhin Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie unterstützt werden. Dazu wurde der Vorschuss (Betriebskostenpauschale) auf maximal 4.500 Euro für Soloselbstständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und auf bis zu 18.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften im gesamten Bezugszeitraum erhöht. Hier lesen Sie mehr.

AKTUELL: Am 8. September teilte die Bundesregierung mit, dass die Neustarthilfe Plus über den 30. September hinaus bis zum 31. Dezember 2021 verlängert wird. Die FAQs dazu werden zurzeit noch überarbeitet.

Härtefallhilfe NRW

Für Unternehmen und Selbstständige, die auf Grund einer besonderen und individuellen Härte bestehende Corona-Hilfsprogramme nicht in Anspruch nehmen können, stellen Bund und Land insgesamt bis zu 316 Millionen Euro zur Verfügung. Anträge können ausschließlich über prüfende Dritte, beispielsweise Steuerberater oder vereidigte Buchprüfer, beginnend im Laufe dieser Woche über das gemeinsame Antragsportal der Länder unter www.haertefallhilfen.de gestellt werden.
Die Förderhöhe beläuft sich auf maximal 100.000 Euro und orientiert sich an den förderfähigen Fixkosten. Antragsberechtigt sind Unternehmen und Selbstständige, die von bestehenden Hilfsprogrammen, insbesondere der Überbrückungshilfe III, ausgeschlossen sind. Gleichzeitig muss das Unternehmen in seiner wirtschaftlichen Existenz absehbar bedroht sein. Über die Förderhöhe und die Antragsberechtigung entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Einzelfall eine im Wirtschaftsministerium eingerichtete Härtefallkommission, an der auch die Staatskanzlei sowie das Finanz- und das Arbeitsministerium beteiligt sind.
Quelle: Land NRW am 18. Mai 2021

Weitere Informationen finden Sie auf dem gemeinsamen Antragsportal der Länder www.haertefallhilfen.de. Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.

Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Mit einem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ sollen KMU (bis zu 249 Beschäftigten), die durch die COVID-19-Krise betroffen sind, zeitlich befristet im Ausbildungsjahr 2020/21 finanzielle Unterstützung erhalten.

Das Förderprogramm hat diese Ziele:

  • Ausbildungsplätze erhalten (Ausbildungsprämie)
  • zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen (Ausbildungsprämie plus)
  • Kurzarbeit für Auszubildende vermeiden (Zuschuss zur Ausbildungsvergütung)
  • Übernahme bei Insolvenzen fördern (Übernahmeprämie)

Unternehmen können eine Prämie pro Ausbildungsvertrag erhalten. Die Förderung können Sie bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit beantragen. Zusätzlich zum Antrag benötigen Sie eine Bescheinigung der zuständigen Stelle für den Ausbildungsberuf.

Auf den Seiten der Agentur für Arbeit finden Sie alle weiteren wichtigen Informationen. Die Ansprechpartner beim Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit in Bergisch Gladbach helfen Ihnen gerne weiter. 

Kredite und Bürgschaften zur Liquiditätssicherung

Sie sind durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten und benötigen einen Kredit, z.B. für Betriebsmittel und Investitionen. Zur Stärkung der Sicherheiten stehen darüber hinaus Bürgschaften zur Verfügung. Die Angebote der verschiedenen Institutionen werden im Hausbankverfahren abgewickelt.

Wenden Sie sich also unbedingt zunächst an Ihre Hausbank. Halten Sie dabei Ihre aktuellen kaufmännischen Unterlagen bereit. Diese benötigt Ihre Hausbank zur Einschätzung Ihrer aktuellen und voraussichtlichen Lage/Situation. Hierzu gehören insbesondere: 

  • Die verfügbaren Jahresabschlüsse der letzten Jahre. Sollte für das Geschäftsjahr 2019 noch kein Abschluss vorhanden sein, nehmen Sie Ihre Betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) von 2019 zur Hand. Sollten Sie auch hierüber noch nicht verfügen können, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Steuerberater!
  • Dokumentation über Ihre wg. der aktuellen Situation eingetretenen Umsatz- und Ertragseinbußen bzw. ein Nachweis über stornierte Aufträge. 
  • Liquiditätsplanung für das Jahr 2020, soweit möglich. Hierzu gehören auch die geplanten Anträge für Unterstützungsleistungen des Bundes, der EU, des Landes und der Kommunen sowie der Agentur für Arbeit. 
  • Eine Kalkulation Ihrer Fixkosten.

Einzelheiten zur Beantragung von Krediten stimmen Sie bitte mit Ihrer Hausbank ab. Sie vermittelt die Angebote der KfW, der NRW.Bank und der Bürgschaftsbank NRW.

Unternehmen, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind, können bei ihrer Bank oder Sparkasse den neuen KfW-Schnellkredit beantragen.  Die Bundesregierung hat den weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand im April 2021 beschlossen. Bereits jetzt steht der  KfW-Schnellkredit auch für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und Solo-Selbstständige zur Verfügung. Hier lesen Sie die Nachricht der KfW dazu.

Der Kredit kann für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) verwendet werden und ist zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht Ihre Chance deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten.
Weitere Details erfahren Sie auf der Produktseite zum KfW-Schnellkredit. Außerdem erklärt sie die Kredite im Video.

Die KfW hat dazu eine Checkliste entwickelt, mit der Sie die Voraussetzung für die Beantragung schnell prüfen können. Des weiteren gibt es  das Schaubild "wer, was, wie", das die Hilfen erklärt sowie eine Übersicht über die Sonderprogramme der KfW.  

Am 24. August informierte die NRW.Bank über ein neues  Corona-Paket für die Wiederanlaufphase der Wirtschaft. Darin enhalten sind auch eine Digitalisierungsoffensive und die Unterstützung gemeinnütziger Organisationen. Lesen Sie hier die ausführliche Meldung.

Alle Angebote und Programme finden Sie auch auf den Internetseiten der Kreditinstitute:  

KfW

NRW.BANK

Bürgschaftsbank NRW

Die KfW bietet online ein Tool zur ersten Ermittlung möglicher Kredite und deren Höhe an. So können Sie sich auf das Bankgespräch vorbereiten.

Arbeitsschutz und arbeitsrechtliche Fragen

Fragen hinsichtlich zu treffender Maßnahmen, die sich unmittelbar oder mittelbar auf Ihre Belegschaft auswirken, sollten auch rechtssicher geklärt sein. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) informiert Arbeitnehmer und Arbeitgeber über aktuelle Fragen zum Arbeitsrecht. Wann muss der Betriebsrat zustimmen, wie funktioniert die Lohnfortzahlung und sind Sie dazu verpflichtet, welche Fürsorgepflichten haben sie als Unternehmen, welche Rechte haben Ihre Mitarbeiter etc.

In der SARS-CoV-2-Arbeitschutzverordnung sind zusätzliche Maßnahmen geregelt, um den Gesundheitsschutz der Beschäftigten während der Pandemie zu gewährleisten.  Die FAQs haben wir für Sie verlinkt.

Das ifaa Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. hat zur Unterscheidung von Homeoffice,  Mobiler Arbeit und  Telearbeit eine erklärende Pressemeldung veröffentlicht.

Viele weitere wichtige Informationen des Ministeriums zu Lohnfortzahlungen, Kurzarbeit etc. finden Sie gebündelt unter diesem Link.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin informiert umfassend über den Umgang mit Covid 19 am Arbeitplatz.  Wir empfehlen Arbeitgebern den allgemeinen FAQ-Bereich.

Grundsicherung für Selbstständige und Freiberufler

Aktuell gibt es für alle Neuanträge vorübergehend einen erleichterten Zugang zur Grundsicherung. Sehen Sie dazu die Sonderseite der Bundesagentur für Arbeit mit allen wichtigen Informationen.

Unterstützung für Gründer und start-ups in NRW

Das Wirtschaftsministerium NRW und die NRW.BANK verstärken in der Corona-Krise ihr Engagement für Gründer und Start-ups. Dies betrifft die Gründerstipendien, den start-up-Transfer sowie Finanzierungsleistungen. In der Pressemeldung des Wirtschaftsministeriums NRW vom 1. April 2020 lesen Sie mehr dazu. 

Am 11. Mai 2020 veröffentlichte das Bundeswirtschaftsministerum  das weitere Unterstützungspaket für Start-ups. Die KfW hat dieses Paket nun ausgearbeitet und bietet eine Beteiligungsfinanzierung für Start-ups und kleine Unternehmen (Stand 9. Juni 2020). Mehr dazu lesen Sie hier.

Verdienstausfall und Tätigkeitsverbot

Nordrhein-Westfalen wird entsprechend dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) des Bundes zum 11. Oktober 2021 die Verdienstausfallentschädigungen bei Quarantänen (nach § 56 Abs. 1 IfSG) für Menschen ohne Covid-19-Impfschutz auslaufen lassen. Ausgenommen von dieser Regelung bleiben weiterhin Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können.
Quelle: Land NRW 10. September 2021

Änderungen im Mietrecht

Das Bundesjustizministerium informiert über  den Kündigungsschutz für Mieter und wichtige Zahlungsaufschübe für Verbraucher und Kleinstgewerbetreibende. Hier lesen Sie mehr dazu.

Wir empfehlen den Beitrag der Handwerkskammer zu Köln.  Sie widmet sich der Frage,  ob  der Gewerbemieter Mietminderungs- oder Kündigungsrechte wegen Corona hat. 

Exportgarantien und globale Lieferketten

Zur Frage der Exportgarantien äußert sich das Bundeswirtschaftsministerium auf seiner Infoseite zu den FAQs. Demnach stehen die Exportgarantien in der aktuellen Krise auch weiterhin zur Absicherung von Exportgeschäften und -finanzierungen zur Verfügung.

Die Landesregierung hat in Abstimmung mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Unternehmer- und Handwerksverbänden eine zentrale Kontaktstelle eingerichtet, an die sich Unternehmen wenden können, die Unterstützung bei der Wiederherstellung von Lieferketten benötigen. Betroffene Unternehmen können sich an die zentrale Mailadresse lieferketten@f95a3ad0c65142afadc4c31887275eccmwide.nrw.de wenden. Quelle: Wirtschaft.NRW

Hotellerie, Gastronomie, Handel & Freizeit

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Hinweise auf unserer Homepage oder im RBW-Newsroom.

DeHoGa Nordrhein informiert die Betriebe  über aktuelle Entwicklungen und gibt Tipps. Unter folgendem Link können Sie  sich informieren: https://www.dehoga-nordrhein.de/brancheninfos/corona/

Die Industrie- und Handelskammern Nordrhein-Westfalen (IHK NRW)  haben eine Übersicht der Förderprogramme für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Nordrhein-Westfalen erstellt  (PDF).   Insbesondere bei Fragen zur Beratungsförderung sprechen Sie uns gerne an.  Auf unserer Infoseite zu den Fördermitteln finden Sie mehr dazu.

Die Industrie- und Handelskammer zu Köln aktualisiert regelmäßig ihre Infoseite zu den  Auflagen für Betriebe und das öffentliche Leben wegen des Coronavirus.  Hier wird auch erläutert, welche Auswirkung die jeweilige Coronaschutzverordnung des Landes NRW auf die Betriebe, z.B. aus Handel und Gastronomie, hat.

Die Destinationsmarketinggesellschaft „Das Bergische“ hilft allen Betrieben und Einzelpersonen, die in der Tourismusbranche tätig sind und durch die Corona-Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind, gerne weiter.

Kontakt:
Das Bergische
David Bosbach
Telefon: 0 22 04 / 8430 00
Email: david783ab4efc4284ebca639fad0642939ef.bosbach@4ea920205f5b4e4882133d09bb289672dasbergische.de
Erreichbarkeit: montags bis freitags 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr 

Außerdem bündeln wir Tipps für besonders betroffene Branchen, in denen es u.a. um die Themen Digitalisierung und Sichtbarkeit geht.

Kunst und Kultur

Hilfen für den NEUSTART KULTUR hat die Bundesregierung am 04. Juni 2020 bekannt gegeben. Hier erhalten Sie dazu ausführliche und aktuelle Informationen.

Der Bund unterstützt zudem  Kulturveranstaltungen mit einem Sonderfonds (Meldung vom 26.05.2021).

Über weitere Hilfen und Maßnahmen informiert der Rheinisch-Bergische Kreis ausführlich.

Weitere Informationen zur Unterstützung von Kunst und Kultur durch das Land NRW finden Sie hier.

 
Zur Beantragung von Hilfen und Krediten oder für die Beratung durch die RBW  ist es sinnvoll, folgende allgemeine betriebliche Angelegenheiten zu organisieren:  

  1. Aktualisieren Sie Ihre kaufmännischen Unterlagen. Fordern Sie ggf. die Unterstützung Ihres Steuerberaters/ Wirtschaftsprüfers an.
  2. Dokumentieren bzw. kalkulieren Sie Ihre Umsatz- und Ertragseinbußen für 2020, soweit möglich.
  3. Berechnen Sie bitte Ihre Fixkosten (z.B. Gehälter, Strom, Miete, Zinsen, Tilgung). 
  4. Stellen Sie grundsätzlich erst den jeweiligen Antrag auf Hilfeleistung, bevor Sie eine Maßnahme einleiten.
  5. Digitalisieren Sie Ihre Dokumente. In der aktuellen Situation werden Unterlagen vorrangig online angenommen.
  6. Falls Sie unsicher sein sollten, sprechen Sie uns gerne an unter 02204/9763-0 bzw.  info@dd21747460824f01bf143bfb1abf3100rbw.de.


Weitere wichtige Seiten für Unternehmen haben wir für Sie aufgelistet:

Bundeswirtschaftsministerium

Wirtschaftsministerium NRW

unternehmer nrw Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e.V.

Industrie- und Handelskammer zu Köln

Handwerkskammer zu Köln

Kreishandwerkerschaft Bergisches Land

Stand 07.10.2021

Kontakt

Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Friedrich-Ebert-Straße 75
51429 Bergisch Gladbach

Telefon: +49 2204 9763-0
Telefax: +49 2204 9763-99

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