Neue Nothilfen für Unternehmen

Von den coronabedingten Einschränkungen im November sind zahlreiche Unternehmen und Selbstständige betroffen. Ihnen verspricht die Bundesregierung schnelle und unbürokratische Hilfe in Höhe von insgesamt bis zu zehn Milliarden Euro.

Am Donnerstag verteidigten Bundesminister Olaf Scholz und Peter Altmaier auf einer gemeinsamen Pressekonferenz die von Bund und Ländern beschlossene Verschärfung der Corona-Maßnahmen als notwendig. Ziel sei es, die Lage zu stabilisieren, um der Wirtschaft im Dezember wieder mehr Freiheiten zu geben.

Überbrückungshilfen werden verlängert
Die von den vorübergehenden Schließungen erfassten Unternehmen wie auch Selbstständigen will die Bundesregierung mit folgenden Maßnahmen umfassend unterstützen:

Den von temporären Schließungen erfassten Unternehmen wird eine außerordentliche Wirtschaftshilfe gewährt, die bis zu 75 Prozent des Umsatzes des Vorjahresmonats erfasst.

Die Leistungen der Überbrückungshilfe werden verlängert und für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche wesentlich verbessert.

Der KfW-Schnellkredit wird für Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten geöffnet.
Die Regelungen gelten unter anderem für Unternehmen, Selbständige und Soloselbständige - insbesondere auch in der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft.

Von den temporären Schließungen betroffen sind unter anderem Gastronomiebetriebe, Bars, Clubs und Diskotheken, aber auch Dienstleistungsbetriebe, Messen, Kinos, Freizeitparks oder Fitness-Studios.

Weitere Informationen zu den Maßnahmenfinden Sie hier.

Quelle: Bundesregierung

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