joke-Einweg-Schutzkittel erhalten Qualitätssiegel für Lebensmittelproduktion

Die Einweg-Schutzkittel von joke Folienschweißtechnik haben erfolgreich die Prüfungen des Fresenius Instituts bestanden. Damit sind sie für den Einsatz in der Lebensmittelproduktion und bei Lebensmittel verarbeitenden Betrieben zugelassen.

Der Anlagenbauer aus Bergisch Gladbach hat im März innerhalb von wenigen Tagen eine komplette Produktion für die Fertigung von Einweg-Schutzkitteln aufgebaut. Angesichts der Nachfrage aus den Bereichen Rettungsdienst, Pflegeheimen, Medizin und Pharma wurde Mitte Mai eine zweite Produktionsstraße eröffnet. „Made in Germany“ ist in COVID19-Zeiten ein wichtiges Argument. Denn es bedeutet Liefer- und Lagerfähigkeit und Unabhängigkeit von globalen Warenströmen.
Umfangreiche Tests

Das Fresenius Institut testet verschiedene Dinge. Die Kittel werden zum Beispiel einer sensorischen Prüfung unterzogen. Genau analysiert wird ebenso, ob Metalle, Blei oder Cadmium abgegeben werden. Die Einweg-Schutzkittel werden dazu mit Wasser, Ethanol oder Essigsäure in Kontakt gebracht – das Ganze bei Temperaturen von plus 60 bis zu minus 2 Grad Celsius. Selbst nach mehreren Stunden in diesen Flüssigkeiten dürfen keine Schadstoffe abgegeben oder ausgelöst werden.

Die Kittel bestanden die Tests nach DIN 10955 2004-06 und 1186 2002-07. Ebenfalls erfolgreich verlief die Prüfung auf Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) nach AfPS (Ausschuss für Produktsicherheit) für die Zuerkennung des GS-Zeichens. Damit können die Kittel jetzt ohne Bedenken oder Auflagen bei der Lebensmittelherstellung und -verarbeitung zum Einsatz kommen.

Auf Lager und lieferfähig

Die Schutzkittel sind gefertigt aus 40 µm starker MDPE-Folie. Sie sind am Rücken offen und werden zugeschnürt. So müssen die gebrauchten und kontaminierten Kittel nicht über den Kopf ausgezogen werden. Feuerwehr, Rettungsdienst, Krankenhäuser, Pflegeheime setzen sie bei der täglichen Arbeit ein.

Musteranfragen können gerichtet werden an Max Fielenbach (Tel. 02204 839-749 oder E-Mail m9904ea29574b42049129e94b6e93406a.fielenbach@063dffbf6de7475796516e2628af89c7joke.de) oder Sandra Kurtenbach (Tel. 02204 839-513 oder E-Mail sa55d2ee4684447c0b7bd741722242212.kurtenbach@2602e7e9e55e4f98b3e0ac79902592e1joke.de).

Quelle: A&O PR

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